Seniorenhöck 2026 – immer etwas Besonderes
Rund ein Monat früher als vor einem Jahr füllte sich die Aegerihalle am letzten Mittwoch mit fasnächtlich gestimmtem Publikum.
Der, dem Anlass gebührend dekorierte Saal verhiess einen fröhlichen Nachmittag.
Nach der herzlichen Begrüssung gab Antoinette die Bühne frei für die Bommerhüttli Ysäbäändli. Mit ihren Liedern und der neuen musikalischen Besetzung begeisterten sie das Publikum und heizten die närrische Stimmung an.
Wer kommt denn da?
Von allen Seiten strömten nun die maskierten Akteure ein. Gemäss dem Motto:» Mit Tempo 30 chasch ver Wylä» gings nun närrisch gemächlich zur Sache. Ein fleissiges Beamtenteam betrieb dazu Meinungsforschung.
Dem Ehrenpaar huldigten fleissige Gartenzwerge, die nun während der Abwesenheit von Flavian mithelfen die Arbeit liegen zu lassen. Die bärtigen Ga-Löhris unterstützten diese Arbeit mit Wurst und Brot.
Auch Narrenmutter Fabiennes heimischer Hofladen, im Buchholz, fand den Weg ins Dorf.
Kirchliche Bettelmönche sammelten bereits Geld für den Kauf des Central. Im mobilen Beichtstuhl konnte sich jeder von den noch nicht begangenen Sünden befreien.
Zwei PFAS betroffene Zugersee-Fischer versuchten ihre unverkäuflichen (Back)-Fische unter das Volk zu bringen.
Die Anwesenden, darunter auch immer eine grosse Schar der Chlösterli-Bewohner freuten sich an dem Maskentreiben.
Die närrisch Offiziellen
Die Hudis machten nun Platz für Narrenvater Dominik mit seinem Gefolge. Dieser stellte gekonnt seine Hofstatt vor, besonders das Ehrenpaar.
Diesmal auch mit einer kurzen Entwicklungsgeschichte der einzelnen Gruppen. Die Badjöggel und später auch die Nüssler, beide mit viel Jungvolk erfreuten die Senioren mit ihren Auftritten.
Wie an jedem Höck, gibt es auch an diesem etwas für den Magen. Der bereits traditionelle Wurstsalat, gespendet vom Ehrenpaar, wird herzlich verdankt. Die Zeit vergeht so schnell. Noch einige Tänzchen, zur Musik der Amarilos und schon gehen viele zufriedene Leute nach Hause.
Dank für den freiwilligen Einsatz!
Dass wir den «grössten Maskenball von Unterägeri» erleben dürfen, braucht es viele fleissige Hände und Köpfe, das Höck-Team, ihm gilt unser grosser Dank.
In diesen schliessen wir auch das Hallenteam und die stillen Helfer im Hintergrund ein.
Dass der Gemeinderat in corpore vorbeikam, wurde sehr geschätzt, auch ihm herzlichen Dank für ideelle und finanzielle Unterstützung.
Sehr dankbar sind wir auch, dass wir den Abend bei Job und Karin im Oberdorf, bei Speis und Trank noch etwas verlängern dürfen. Wir wünschen nun allen frohe glückselige Fasnachtstage.
Für den Senioren-Höck
Robi Baumgartner
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